Pinnwand


Eine Pinnwand findet sich aktuell in fast jedem Haushalt. An Ihr werden die verschiedensten Hinweise, Merkzettel oder Einkaufslisten, mit Hilfe von sogenannten Pins befestigt. Von den Pins stammt auch der Name Pinnwand. Aus dem englischen stammt der Begriff Pin, welcher ins Deutsche übersetzt, Nadel bedeutet. Und mit Nadeln kann man an einer Pinnwand auch die Zettel, Karten und Terminhinweise befestigen. Die Pinnwand besteht aus einem weichen Hintergrund wie Kork, Weichfaserplatten, weichem Holz oder Hartfaserplatten. Diese Platten werden in einem Rahmen eingefasst und ergeben dann die Pinnwand.

Einige Pinnwände verfügen über zusätzliche Ablagen für Stifte oder die Pins mit derer Hilfe die Zettel an der Pinnwand befestigt werden können. Je nach Einsatzgebiet gibt es die Pinnwand in verschiedenen Größen. In einer Arztpraxis beispielsweise wird eine große Pinnwand benötigt. Bei der großen Wand für Merkzettel werden die verschiedenen Zettel zumeist nach einer gewissen Struktur mithilfe der Pins angeheftet. Pinnwände finden aber nicht nur hier ihr Einsatzgebiet sie werden beispielsweise auch in Schulen oder bei Seminaren eingesetzt um erarbeitete Ergebnisse anzuheften und so für alle sichtbar aufzuhängen.

Pinnwände im Privatbereich

Auch im Privatbereich werden Pinnwände eingesetzt. Hier hängen oft Stundenpläne oder Erinnerungen an wichtige Termine an der Pinnwand. Aber auch Visitenkarten oder Einkaufslisten finden an der Pinnwand ihren Platz. So kann für jedes Familienmitglied deutlich sichtbar das kommuniziert werden was für die Einzelpersonen wichtig ist.

In vielen weiteren Berufen gehört die Pinnwand zum Arbeitsalltag. Designer, Disponenten oder Kaufleute beispielsweise sind darauf angewiesen verschiedene Informationen leicht sichtbar aufzubewahren. Dazu eignet sich eine Pinnwand. Mithilfe der Pins heften sie das für Sie wichtige an die Pinwand und können so beispielsweise Aufgabe um Aufgabe abarbeiten und die dazugehörigen Zettel von der Pinnwand entfernen. Auch im Schichtbetrieb der verschiedenen Arbeitsstellen werden oft Pinnwände eingesetzt, um schichtübergreifend Informationen an die Mitarbeiter zu übermitteln. So kann die Pinnwand für verschiedenste Aufgaben eingesetzt werden und bietet gerade in Hinsicht auf zu vermittelnde Informationen ein optimales Medium.

Pinnwand selber machen

Auch eine Pinnwand selber machen ist überhaupt kein Problem. Es muss nicht immer die teure Pinnwand sein. Um z.B. eine Kork Pinnwand selbst herzustellen, benötigt man lediglich ein großes Stück Kork, dass man in jedem gut sortiertem Schreibwarenladen kaufen kann. Je nach Größe benötigt man danach nur noch 4 passende Holzteile, die man als Rahmen um die Kork Pinnwand spannt. Am Besten befestigt man die Holzstücke mit einer Heisskleberpistole direkt auf die Kork Platte. Um dann schlussendlich die Kork Pinnwand an die Wand zu hängen, ist es zu empfehlen die Pinnwand nicht direkt am Kork zu befestigen, sondern die Schrauben bzw. Nägel durch die passenden Holzstücke zu montieren. Hier kann man problemlos von einem festen halt ausgehen und die Pinnwand hält sauber an der Wand.